Intensiv- und Beatmungspflege

Intensiv- und Beatmungspflege zu Hause

Prüfen Sie gemeinsam mit uns den Bedarf an individueller 1:1-Versorgung, Beatmung, Tracheostoma, Kliniküberleitung und begleitenden Pflegeleistungen im häuslichen Umfeld.

Grundpflege, Behandlungspflege und Wundversorgung werden auf dieser Seite als Bestandteile eines intensivpflegerischen 1:1-Versorgungsplans beschrieben. Für planbare ambulante Einsätze ohne intensive 1:1-Versorgung informieren Sie sich bitte unter Ambulante Pflege.

Der Leistungsfinder beginnt direkt im nächsten Abschnitt mit Bedarf, Dringlichkeit und Versorgungsumfeld.

Leistungsfinder

Wählen Sie die Situation aus: Beatmung oder Tracheostoma, Klinikentlassung, häusliches Umfeld, Behandlungspflege oder Angehörigenfragen. Der Finder zeigt Orientierungspunkte und den nächsten Kontaktweg, ohne eine fachliche Prüfung zu ersetzen.

Bedarf
Dringlichkeit
Versorgungsort / Umfeld

Unsicher? Wir klären die Versorgung gemeinsam und prüfen die nächsten Schritte persönlich.

Alle Leistungen werden angezeigt. Wählen Sie eine Situation, um Empfehlungen zu fokussieren.

Außerklinische Intensivpflege 1:1

Individuell geplante 1:1-Versorgung durch examinierte Pflegefachkräfte im häuslichen Umfeld.

Warum passt das? Passt, wenn eine komplexe Versorgung rund um die Uhr koordiniert werden muss.

Hilfreich für die Klärung: Pflegebedarf, aktueller Ort, gewünschter Start und vorhandene Verordnung.

Nächster Schritt: Bedarf und Startplanung gemeinsam klären.

Beatmungspflege

Fachgerechte Versorgung bei invasiver oder nicht-invasiver Beatmung, inklusive Überwachung, Kontrolle und Atemmanagement.

Warum passt das? Passt, wenn Beatmung, Atemüberwachung oder Atemmanagement im Mittelpunkt stehen.

Hilfreich für die Klärung: Beatmungsform, aktuelle Vorgaben, Geräte-/Materialstand und Ansprechpartner.

Nächster Schritt: Beatmungssituation und ärztliche Vorgaben aufnehmen.

Tracheostomaversorgung

Sichere Pflege und Versorgung des Tracheostomas inklusive Kanülenwechsel und Überwachung der Atemwege.

Warum passt das? Passt, wenn Tracheostoma, Kanülenversorgung oder Atemwegssicherheit geklärt werden müssen.

Hilfreich für die Klärung: Tracheostoma-Situation, Kanülentyp soweit bekannt, Materialbedarf und ärztliche Vorgaben.

Nächster Schritt: Aktuelle Versorgung und Materialbedarf besprechen.

Sekretmanagement

Professionelle Absaugung und Sekretkontrolle zur Sicherung der freien Atmung und Vorbeugung von Komplikationen.

Warum passt das? Passt, wenn freie Atemwege, Absaugung und wiederkehrende Kontrollen relevant sind.

Hilfreich für die Klärung: Aktuelle Atemwegssituation, Absaugbedarf, Risiken und vorhandene Routinen.

Nächster Schritt: Rhythmus, Risiken und vorhandene Abläufe abstimmen.

Wundmanagement

Fachgerechte Versorgung, Beobachtung und Dokumentation akuter und chronischer Wunden.

Warum passt das? Passt, wenn Wundversorgung, Verlaufskontrolle oder ärztliche Verordnungen organisiert werden sollen.

Hilfreich für die Klärung: Wundart, aktuelle Versorgung, Verordnung und gewünschte Einbindung in den Alltag.

Nächster Schritt: Wundstatus und Verordnung prüfen.

Weaning-Begleitung

Begleitung und Unterstützung beim Entwöhnungsprozess von der Beatmung in enger Zusammenarbeit mit Ärzten.

Warum passt das? Passt, wenn Beatmungsentwöhnung geplant und eng mit ärztlichen Vorgaben abgestimmt wird.

Hilfreich für die Klärung: Ärztliche Planung, aktueller Beatmungsstand, Zielbild und beteiligte Fachstellen.

Nächster Schritt: Ärztliche Planung und Pflegebedarf zusammenführen.

Behandlungspflege

Durchführung ärztlich verordneter Maßnahmen wie Medikamentengabe, Injektionen, Infusionen und Vitalwertkontrolle.

Warum passt das? Passt, wenn ärztlich verordnete Maßnahmen zuverlässig in den Alltag eingebunden werden sollen.

Hilfreich für die Klärung: Verordnung, Maßnahme, gewünschte Zeitfenster und bisherige Versorgung.

Nächster Schritt: Verordnungen und Zeitfenster abstimmen.

Grundpflege

Unterstützung bei Körperpflege, Mobilisation, Ernährung und Ausscheidung, angepasst an individuelle Bedürfnisse.

Warum passt das? Passt, wenn regelmäßige Unterstützung im Alltag oder bei der Körperpflege benötigt wird.

Hilfreich für die Klärung: Tagesstruktur, benötigte Unterstützung, Wohnsituation und Angehörigenrolle.

Nächster Schritt: Tagesstruktur und individuelle Bedürfnisse erfassen.

Überleitungsmanagement

Begleitung beim Übergang aus Klinik, Reha oder Pflegeeinrichtung in die häusliche Versorgung.

Warum passt das? Passt, wenn Entlassung, Unterlagen und häusliche Versorgung gleichzeitig koordiniert werden müssen.

Hilfreich für die Klärung: Geplantes Entlassdatum, Klinik/Reha-Kontakt, Unterlagen und Wohnsituation.

Nächster Schritt: Entlassdatum, Unterlagen und häusliche Anforderungen klären.

Notfallmanagement

Klare Notfallkonzepte und geschultes Personal für schnelles und professionelles Handeln in kritischen Situationen.

Warum passt das? Passt, wenn Risiken und feste Abläufe innerhalb eines Pflegeplans vorbereitet werden sollen.

Hilfreich für die Klärung: Bekannte Risiken, Notfallkontakte, ärztliche Vorgaben und vorhandene Abläufe.

Nächster Schritt: Risiken, Ansprechpartner und Abläufe dokumentieren.

Angehörigenberatung & Schulung

Beratung, Anleitung und Schulung von Angehörigen für mehr Sicherheit im Pflegealltag.

Warum passt das? Passt, wenn Angehörige Pflegeabläufe verstehen, vorbereiten oder sicherer begleiten möchten.

Hilfreich für die Klärung: Offene Fragen, beteiligte Angehörige, Pflegeabläufe und gewünschte Anleitung.

Nächster Schritt: Fragen und Schulungsbedarf der Familie sammeln.

Kontaktweg
Bei akuter Situation oder bevorstehender Entlassung zuerst telefonisch klären. Für geplante Anliegen helfen Pflegebedarf, Wohnort, gewünschter Beginn und beteiligte Ansprechpartner im Kontaktformular.

Alle Leistungen im Detail

Nach der ersten Orientierung können Sie hier einzelne Leistungsbereiche öffnen und prüfen, welche Fragen wir im persönlichen Gespräch vertiefen sollten.

Außerklinische Intensivpflege 1:1

Individuell geplante 1:1-Versorgung durch examinierte Pflegefachkräfte im häuslichen Umfeld.

Beatmungspflege

Fachgerechte Versorgung bei invasiver oder nicht-invasiver Beatmung, inklusive Überwachung, Kontrolle und Atemmanagement.

Tracheostomaversorgung

Sichere Pflege und Versorgung des Tracheostomas inklusive Kanülenwechsel und Überwachung der Atemwege.

Sekretmanagement

Professionelle Absaugung und Sekretkontrolle zur Sicherung der freien Atmung und Vorbeugung von Komplikationen.

Wundmanagement

Fachgerechte Versorgung, Beobachtung und Dokumentation akuter und chronischer Wunden.

Weaning-Begleitung

Begleitung und Unterstützung beim Entwöhnungsprozess von der Beatmung in enger Zusammenarbeit mit Ärzten.

Behandlungspflege

Durchführung ärztlich verordneter Maßnahmen wie Medikamentengabe, Injektionen, Infusionen und Vitalwertkontrolle.

Grundpflege

Unterstützung bei Körperpflege, Mobilisation, Ernährung und Ausscheidung, angepasst an individuelle Bedürfnisse.

Überleitungsmanagement

Begleitung beim Übergang aus Klinik, Reha oder Pflegeeinrichtung in die häusliche Versorgung.

Notfallmanagement

Klare Notfallkonzepte und geschultes Personal für schnelles und professionelles Handeln in kritischen Situationen.

Angehörigenberatung & Schulung

Beratung, Anleitung und Schulung von Angehörigen für mehr Sicherheit im Pflegealltag.

Situationen, die wir gemeinsam prüfen

Diese Beispiele helfen bei der ersten Einordnung. Ob, wann und in welchem Umfang eine Versorgung möglich ist, prüfen wir individuell mit den beteiligten Stellen.

Beatmung & Atemwegsversorgung

  • Langzeitbeatmung
  • Tracheostoma
  • Weaning-Bedarf
  • Schwere Atemwegserkrankungen

Neurologische Erkrankungen

  • ALS
  • Multiple Sklerose
  • Wachkoma
  • Schlaganfallfolgen
  • Parkinson in fortgeschrittenen Stadien

Neuromuskuläre Erkrankungen

  • Muskeldystrophien
  • Spinale Muskelatrophie
  • Myasthenia gravis
  • Neuromuskuläre Atemschwäche

Querschnittlähmung

  • Hohe Querschnittlähmung
  • Tetraplegie
  • Atemunterstützung
  • Tracheostomaversorgung

Nach Intensivstation & Klinikaufenthalt

  • Nach Langzeit-Intensivbehandlung
  • Nach schweren Operationen
  • Nach Schädel-Hirn-Trauma
  • Mit dauerhaftem Überwachungsbedarf

Komplexe intensivpflegerische Versorgung

  • Schwere Organerkrankungen
  • Mehrfacherkrankungen
  • Hoher Pflege- und Überwachungsbedarf
Eine Pflegekraft hält behutsam die Hände einer älteren Person.

Für den ersten Kontakt hilfreich

Was wir gemeinsam einordnen.

Je konkreter die Ausgangslage beschrieben ist, desto besser können wir Bedarf, Dringlichkeit und den passenden nächsten Schritt besprechen.

  • Pflegebedarf, Verordnung oder besondere Versorgungssituation
  • Aktueller Ort, Entlassungslage und gewünschter Beginn
  • Wohnort, Angehörige und beteiligte Ansprechpartner

Persönlich erreichbar

Direkte Orientierung, wenn Pflege dringend wird.

Beschreiben Sie kurz die Situation. Wir ordnen gemeinsam ein, welche Versorgung jetzt sinnvoll ist und welcher nächste Schritt passt.

+49 5121 1234567

info@medcarepflegedienst.com